Sichtbares Zeichen für Vielfalt

GRÜNE und die Linke beantragen Regenbogen-Markierung in Hemmingen

Die Fraktionen Bündnis 90/DIE GRÜNEN und Ratsmitglied Daniel Josten (die Linke) im Rat der Stadt Hemmingen setzen sich für ein sichtbares Zeichen der Toleranz und Solidarität ein: In einem gemeinsamen Antrag fordern sie die Verwaltung auf, bis Juni 2026 eine Regenbogen-Farben-Markierung an einer stark frequentierten Stelle im Stadtgebiet anzubringen. Die offizielle Vorstellung soll im Rahmen des „Pride Month“ im Juni erfolgen.

EIN ZEICHEN FÜR WILLKOMMENSKULTUR

„Mit dieser Markierung wollen wir zeigen: In Hemmingen ist jeder Mensch willkommen – unabhängig von
Geschlecht oder sexueller Identität“, erklärt Roman Binder von Bündnis 90/DIE GRÜNEN. „Es geht um Sichtbarkeit und um die klare Haltung unserer Stadt für Vielfalt und gegen Diskriminierung.“ Die
Regenbogenfarben stehen weltweit als Symbol für die LGBTQ+-Community und ihre Rechte.

VORBILD WIESBADEN

Inspiriert ist der Antrag von ähnlichen Projekten in anderen Städten, wie etwa in Wiesbaden, wo ein
Regenbogen-Zebrastreifen bereits erfolgreich umgesetzt wurde. „Solche Markierungen sind nicht nur ein Symbol, sondern auch eine Einladung zum Dialog und zur Reflexion über unsere Werte“, betont Daniel Josten (die Linke)

NÄCHSTE SCHRITTE

Der Antrag wird nun im Ausschuss für Soziales, Kultur, Sport und Verkehr beraten. Die Fraktionen hoffen auf breite Unterstützung, um Hemmingen als weltoffene und inklusive Stadt noch sichtbarer zu machen.

Kontakt für Rückfragen:
Roman Binder, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, roman.binder@gruene-hemmingen.de 
Daniel Josten, die Linke.